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Wissenschaftliche Arbeiten

Antiasthmatische Medikamente
Es gibt mehrere Gruppen von Substanzen:

  1. Salbutamol (Salbulair)
  2. Sultanol (Sultanol)
  3. Formeterol (Foradil, Forair, Formatris, Formotop, Oxis)
  4. Salmeterol (Serevent)
  5. Indacaterol (Onbrez)
  6. Olodaterol (Striverdi)
  7. Tiopropium (Spiriva)
  8. Cortison (Beclametason, Budesonid, Fluticason, Mometason)
  9. Kombinationen Salmeterol+ Cortison (Viani, Atmadisc, Symbicort, Inuvair, Foster)

Heute werden die Begriffe LAMA und LABA  häufig verwendet und ICS.

LAMA= langwirkendes Anticholergenes Medikament = Tiopropium
LABA = langwirksames Beta-2-Sympathikomimetikum = Formeterol, Indacaterol, Salmetereol, Olodaterol
Die Kombination von LAMA/LABA gilt heute als Goldstandard für die Behandlung der COPD. Spiolto ist ein solches Medikament.

ICS sind inhalative Corticosteroide:

            Beclametason
            Budesonid
            Fluticason
            Mometason

 Zu beachten ist, dass Salbutamol und Sultanol Tachykardien machen, die anderen Substanzen nicht: Salmeterol, Indacaterol, Formeterol, Olodaterol.


Labor-Ergebnisse Bio

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THERAPIE-BLATT BIORESONANZ

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Diabetes

Informationen zur Diabetes-Behandlung

Diabetes ist inzwischen sehr häufig auch bei Jugendlichen. Die Schulmedizin verwendet sehr früh Insulin zusammen mit strenger Diät. Sehr oft ist die Anwendung von Insulin falsch, weil dadurch die eigene Produktion unterdrückt wird. Eine entscheidende Untersuchung ist die Bestimmung von C-Peptid. Dadurch kann man die Funktion der Betazellen exakt bestimmen, die das Insulin produzieren. Leider wird diese Untersuchung zu selten gemacht.

Mit Bioresonanz kann man in vielen Fällen von Diabetes Typ 2 Heilungen erzielen, weniger bei Typ 1. Auf jeden Fall wirkt medizinische Bioresonanz entzündungshemmend und dadurch positiv auf den Glucose-Abbau. Da auch Antikörper gegen Insulin, Inselzellen und GAD. Deshalb sollten unbedingt die folgenden Laboruntersuchungen gemacht werden:

         HbA1C
         Insulin-Antikörper
         Inselzellen-Antikörper
         C-Peptid
         GAD-Antikörper

Mit diesen Werten kann man die Art des Diabetes genau bestimmen und damit eine geeignete Therapie machen. Grundsätzlich ist Bioresonanz als Basis zu empfehlen. Dazu eine entsprechende medikamentöse Therapie, die allerdings etwas kompliziert sein kann. Diät spielt keine Rolle, lediglich der Verzicht auf Schokolade in größerer Menge, Kartoffel, Teigwaren und Brot.

 Es gibt heute sehr wirksame Medikamente. Man kann sie in 6 Gruppen einteilen:

  1. Insulin
  2. Metformin
  3. Glinide
  4. DDP4-Inhibitoren
  5. Inkretin-Mimetika
  6. SGLT2-Inhibitoren

 Insulin ist geläufig und ersetzt den Mangel, weshalb Glucose nicht abgebaut werden kann. Es gibt akut- und Depot-Insuline. Man sollte Insuline nur verwenden, wenn der C-Peptid-Wert unter 0,5 ist. Am besten ist eine Kombination mit Metformin, das die Speicherung von Glucose in Glykogen aktiviert, die Resorption von Glucose aus dem Darm bremst und den Fettabbau fördert.

Die Glinide sind Medikamente, die die Freisetzung von Insulin fördern und deshalb nur sinnvoll wenn der C-Peptid-Wert über 1 ist.

 Die nächste Gruppe der DDP4-Hemmer und Inkretin-Mimetika haben auch eine stimulierende Wirkung auf Insulinfreisetzung. Also auch nur wirksam, wenn das C-Peptid über 1 ist!

 Die SGLT-Hemmer verhindern die Rückresorption von Glucose in der Niere, sodass die Glucose vermehrt über den Urin ausgeschieden wird.

 Die Behandlung kann also über diese Untersuchungen ziemlich exakt gesteuert werden. In der Übergangszeit sind die Glucose-Werte oft über 200mg/l, was nicht tragisch ist. Man kann sich lange Zeit nehmen.


Diabetes-Medikamente

Welche Medikamente gibt es?

  1. Metformin
  2. Glitazon
  3. Glinide
  4. Glibenclamid
  5. DDP-4- Inhibitoren
  6. GLP1-Rezeptor-Antagonisten
  7. SGLT2-Inhibitoren
  8. Insulin 

  1. Metformin gibt es allein mit 500, 850, und 1000 mg. Es wirkt auf den Fettabbau, vermindert die Aufnahme von Glucose im Darm und vermindert die  Glucose-Freisetzung aus Glykogen.

Meistens wird es zusammen mit Gliniden, DDP4-Inhibitoren und GLP1-Rezeptor-Antagonisten als Kombi-Präparate angeboten:

Komboglyze, Janumet, Velmetia

Die wichtigste Nebenwirkung sind Durchfälle und Übelkeit.

  1. Glimepirid gehört zu den Sulfonyl-Harnstoffen wie Glibenclamid

Wird meistens als Generic verordnet

  1. Glibenclamid ist immer noch ein Standardmedikament: Glibenclamid, Euglucon Es ist ein Sulfonyl-Harnstoff und aktiviert die Freisetzung von Insu
  1. Glinide  auch wenig bekannt: Novoform, Starlix
  1. DDP4-Inhibitoren: hemmen den Abbau des GLP1-Hormons (Glucagon-like-Peptid). Es wird durch die Nahrungsaufnahme freigesetzt und nur dann und steigert die Insulinfreisetzung (Inkretin-Effekt). Ohne Nahrung kein GLP1! Deshalb keine Hypoglykämie-Gefahr.

Präparate: Saxagliptin: Onglyza und Komboglyze (mit Metformin), Sitagliptin: Januvia und Janumet, Xelevia und Velmetia, Vildagliptin: Galvus und Eucreas 

  1. GLP1-Rezeptorantagonisten: Inkretin-Mimetika, deshalb ähnlich wirkend wie DDP4-Inhibitoren.

Präparate: Liraglutid (Victoza), Albiglutid (Esperanza) und Dulaglutid (Trulicity) und Exenatid(Byetta). Müssen täglich i.m. injiziert werden. Dabei gibt es Depot-Injektionen, die nur einmal wöchentlich zu geben sind: Trulicity und Bydureon. Diese Medikamente führen zu Gewichtsreduktion. 

  1. SGLT2-Inhibitoren  sind Medikamente, die im renalen Tubulus wirken und dort die Rückresorption der Glucose blockieren.

Präparate sind: Dapaglifozin (Forxiga), Empaglifozin (Jardiance)

  1. Insulin

 Impfungen

Leider sind die Ansichten über den Sinn von Impfungen sehr divergent. Grundsätzlich war die Innovation der Impfung durch Pasteur und Jenner ein medizinischer Fortschritt, der nur noch mit der Entdeckung des Penizillins vergleichbar ist. Man erkannte, dass kleine Mengen eines Krankheitsstoffes vor einer Erkrankung schützen können.

Deshalb kann man Impfungen grundsätzlich nur befürworten! Impfgegner sind medizinische Ignoranten. Der Widerstand gegen Impfungen kommt von der unzeitgemäßen und übermäßigen Anwendung durch die Schulmedizin im Gießkannenprinzip. Das kann Schäden verursachen.

Für eine Impfung gelten deshalb folgende Prinzipien:

  1. Nur infektfreie Personen impfen
  2. Impfungen im Winter nur bei dringenden Indikationen
  3. Impfabstände mindestens 3 Monate

Wenn  man diese Regeln beachtet, gibt es kaum Probleme. Besonders sollte man den Impfwahn berücksichtigen wie bei Tetanus. Die meisten Patienten haben mehr als 5 Tetanus-Impfungen. Damit haben sie nach Empfehlung der Stiko einen lebenslangen Schutz. Dennoch wird bei jeder Verletzung geimpft und zwar sofort, obwohl ein bestehender Impfschutz das nicht erforderlich macht. Man empfiehlt zwar eine Auffrischimpfung nach 10 Jahren, weil man annimmt, dass der Impfschutz zu niedrig sei. Dafür gibt es aber keine Untersuchungen, die das bestätigen. Die Stiko schreibt wörtlich:“ jede Impfung wirkt lebenslänglich.“ Das Problem besteht darin, dass man Impfungen nicht kontrolliert. Eine Verbesserung dieser Unsicherheit ist die Wiederholungsimpfung. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Impfreaktion erfolgt.

Die Wiederholungsimpfung sollte aber erst nach 6 Monaten bis einem Jahr erfolgen, weil der Körper durch die Bildung von Antikörpern Zeit benötigt, andererseits aber der Abstand auch länger sein kann. Wenn man eine Impfung macht, werden Antikörper gebildet über den Weg der Immunglobuline A, M und G (IgA, IgM, IgG). Dieser Prozess dauert 4-6 Wochen, bis die dauerhaften IgG gebildet sind.

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Durch die Zweitimpfung steigen die IgG nochmal an und bleiben dann Monate lang erhöht, fallen dann ab auf einen Minimalwert, der als Schutz ausreicht. Bei jedem Krankheitskontakt oder einer Impfung steigen die Werte für IgG an, weil der Körper das Muster der IgG besitzt und dann innerhalb von Stunden eine große Zahl von IgG produzieren kann. Das ist der Sinn der Impfung, dass es nicht des langen Weges über die IgA und IgM bedarf, der 6 Wochen benötigt.

Die Grippeimpfung ist eine Besonderheit, weil der Impfstoff jährlich an die Situation angepasst wird. Ich bin aber der Ansicht, dass man keine jährliche Auffrischung braucht, da nach drei Impfungen fast alle Stämme erfasst wurden. Sollte wieder ein neuer Stamm auftauchen, kann man sich eine Wiederholung vorstellen. In der Einzelberatung sollte man aber den Sinn von Wiederholungsimpfungen abwägen und bei einem Risiko unterlassen. Gefährdet sind Kinder, Erwachsene mit häufigem Personenkontakt durch öffentliche Verkehrsmittel oder Verkauf und Großbetriebe. Bei der Gefahr von Epidemien sollte man großzügiger impfen.

Ein Problem sind die Impfungen bei Kindern. Hier wird viel zu viel geimpft, ohne die akute Gefährdung zu berücksichtigen und aktuelle Infekte.  Man sollte deshalb die Impfungen nur einmal im Jahr machen, da keine Eile geboten ist, weil es keine Epidemien gibt. Dadurch ergibt sich eine völlig geänderte Empfehlung für die Reihenfolge. Im 1. Lebensjahr sollte nicht geimpft werden! Dann sollte man entsprechend dem derzeitigen Risiko als erstes Varizellen impfen. Am besten, jährlich eine Impfung. Mein Impfkalender würde so aussehen:

  1. Lj  Varizellen (Varilrix)
  2. Lj  Pertussis, Diphtherie, Tetanus ( Boostrix, Infanrix)
  3. Lj  Meningokokken (Mencevax)
  4. Lj  Polio ( Immovax Polio)
  5. Lj Mumps, Masern, Röteln ( Priorix)
  6. Lj Hepatitis A und B (Ambirix, Twinrix)
  7. Lj Pneumokokken (Prevenar 13)

Leider gibt es teilweise nur Kombinations-Impfstoffe. Später kann man HPV-Impfung machen. Grippeimpfung ist bei Kindern wichtig. Die erste kann man vor Kindergarten oder Hort geben im Sommer, mit mindestens drei Monaten Abstand zu den obigen Impfungen.

Das wäre eine sinnvolle Empfehlung, wie man das Impfproblem steuern kann mit geringem Risiko. 

Copyright 2016 Dr.G.Rummel

Glucocorticoide

Allgemein als Cortison bezeichnet. Folgende Sorten sind bekannt:
Die Firmennamen sind identisch mit den Namen der  Art oder hat eigene Bezeichnungen.
         Cortison
         Hydrocortison
         Betamethason (Celestan, Diprosone)
         Dexamethason (Dexabene, Fortecortin)
         Prednison (Decortin)
         Prednisolon (Urbason, Decortin)
         Triamcinolon (Volon) 

Bei den Salben gibt es davon folgende Varianten:
            Dexamethason
            Betamethason (Betagalen, Betnesol, Celestan, Diprosone)
            Budenosid
            Triamcinolon (Delphicort, Linolacort triam, Volon)
            Prednisolon  (Linola H)
            Hydrocortison (Ebenol, Linolacort Hydro, Alfason, Hydrodexan)
            Mometason ( Ecural, Momet…, Locacorten)
            Fluticason
            Halcinonid

Als Asthmamittel und als Nasenspray werden folgende Cortisone verwandt:
         Budesonid (Budes, Pulmicort nasal)
         Beclamethason (Beclomet nasal)
         Mometason (Nasonex)
         Fluticason (Flutide nasal) 

 Wichtig ist die Potenz der Mittel,  nicht die Milligramm. Nimmt man das Cortison als Standard mit der Valenz 1, hat man folgende Potenzen:
Prednison, Prednisolon                             4 fach
Methylprednisolon, Triamcinolon        5 fach
Betamethason                                             25 fach
Dexamethason                                            30 fach

Impfung

Leider sind die Ansichten über den Sinn von Impfungen sehr divergent. Grundsätzlich war die Innovation der Impfung durch Pasteur und Jenner ein medizinischer Fortschritt, der nur noch mit der Entdeckung des Penizillins vergleichbar ist. Man erkannte, dass kleine Mengen eines Krankheitsstoffes vor einer Erkrankung schützen können.

Deshalb kann man Impfungen grundsätzlich nur befürworten! Impfgegner sind medizinische Ignoranten. Der Widerstand gegen Impfungen kommt von der unzeitgemäßen und übermäßigen Anwendung durch die Schulmedizin im Gießkannenprinzip. Das kann Schäden verursachen.

Für eine Impfung gelten deshalb folgende Prinzipien:

  1. Nur infektfreie Personen impfen
  2. Impfungen im Winter nur bei dringenden Indikationen
  3. Impfabstände mindestens 3 Monate

Wenn  man diese Regeln beachtet, gibt es kaum Probleme. Besonders sollte man den Impfwahn berücksichtigen wie bei Tetanus. Die meisten Patienten haben mehr als 5 Tetanus-Impfungen. Damit haben sie nach Empfehlung der Stiko einen lebenslangen Schutz. Dennoch wird bei jeder Verletzung geimpft und zwar sofort, obwohl ein bestehender Impfschutz das nicht erforderlich macht. Man empfiehlt zwar eine Auffrischimpfung nach 10 Jahren, weil man annimmt, dass der Impfschutz zu niedrig sei. Dafür gibt es aber keine Untersuchungen, die das bestätigen. Die Stiko schreibt wörtlich:“ jede Impfung wirkt lebenslänglich.“ Das Problem besteht darin, dass man Impfungen nicht kontrolliert. Eine Verbesserung dieser Unsicherheit ist die Wiederholungsimpfung. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Impfreaktion erfolgt.

Die Wiederholungsimpfung sollte aber erst nach 6 Monaten bis einem Jahr erfolgen, weil der Körper durch die Bildung von Antikörpern Zeit benötigt, andererseits aber der Abstand auch länger sein kann. Wenn man eine Impfung macht, werden Antikörper gebildet über den Weg der Immunglobuline A, M und G (IgA, IgM, IgG). Dieser Prozess dauert 4-6 Wochen, bis die dauerhaften IgG gebildet sind.

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Durch die Zweitimpfung steigen die IgG nochmal an und bleiben dann Monate lang erhöht, fallen dann ab auf einen Minimalwert, der als Schutz ausreicht. Bei jedem Krankheitskontakt oder einer Impfung steigen die Werte für IgG an, weil der Körper das Muster der IgG besitzt und dann innerhalb von Stunden eine große Zahl von IgG produzieren kann. Das ist der Sinn der Impfung, dass es nicht des langen Weges über die IgA und IgM bedarf, der 6 Wochen benötigt.

Die Grippeimpfung ist eine Besonderheit, weil der Impfstoff jährlich an die Situation angepasst wird. Ich bin aber der Ansicht, dass man keine jährliche Auffrischung braucht, da nach drei Impfungen fast alle Stämme erfasst wurden. Sollte wieder ein neuer Stamm auftauchen, kann man sich eine Wiederholung vorstellen. In der Einzelberatung sollte man aber den Sinn von Wiederholungsimpfungen abwägen und bei einem Risiko unterlassen. Gefährdet sind Kinder, Erwachsene mit häufigem Personenkontakt durch öffentliche Verkehrsmittel oder Verkauf und Großbetriebe. Bei der Gefahr von Epidemien sollte man großzügiger impfen.

Ein Problem sind die Impfungen bei Kindern. Hier wird viel zu viel geimpft, ohne die akute Gefährdung zu berücksichtigen und aktuelle Infekte.  Man sollte deshalb die Impfungen nur einmal im Jahr machen, da keine Eile geboten ist, weil es keine Epidemien gibt. Dadurch ergibt sich eine völlig geänderte Empfehlung für die Reihenfolge. Im 1. Lebensjahr sollte nicht geimpft werden! Dann sollte man entsprechend dem derzeitigen Risiko als erstes Varizellen impfen. Am besten, jährlich eine Impfung. Mein Impfkalender würde so aussehen:

  1. Lj  Varizellen (Varilrix)
  2. Lj  Pertussis, Diphtherie, Tetanus ( Boostrix, Infanrix)
  3. Lj  Meningokokken (Mencevax)
  4. Lj  Polio ( Immovax Polio)
  5. Lj Mumps, Masern, Röteln ( Priorix)
  6. Lj Hepatitis A und B (Ambirix, Twinrix)
  7. Lj Pneumokokken (Prevenar 13)

 Leider gibt es teilweise nur Kombinations-Impfstoffe. Später kann man HPV-Impfung machen. Grippeimpfung ist bei Kindern wichtig. Die erste kann man vor Kindergarten oder Hort geben im Sommer, mit mindestens drei Monaten Abstand zu den obigen Impfungen.

Das wäre eine sinnvolle Empfehlung, wie man das Impfproblem steuern kann mit geringem Risiko. 

Copyright 2016 Dr.G.Rummel

Medizin heute

Es ist schon die Regel, dass Patienten mit verschiedenen Krankheiten wie Hypertonie, Diabetes wegen Beschwerden in die Praxis kommen, die meist durch die Medikation verursacht sind.

Hier ein Beispiel: Medikamentenplan Hausarzt:
                       Metohexal comp   ½
                       Euthyrox 50            1
                       Metformin 1000                    ½
                       Irbesartan 300       ½              ½
                       Amlodipin 10         ½

Die Pat. 70 J hatte Nervenschmerzen, rotes Gesicht und der Blutdruck würde stark schwanken.

Die Blutuntersuchung ergab keinen Hinweis auf Diabetes (HbA1C  5,6% , C-Peptid  5,5!!). Warum Metformin gegeben wurde ist nicht erklärbar. Alle Blutwerte in Ordnung.

Umstellung auf Irbesartan comp 1 Tabl., Clopidogrel neu wegen Adipositas, Euthyrox 50 vorläufig weiter. Blutdruck wunderbar, Schmerzen verschwunden.

Eine geläufige Kombination ist heute Amlodipin und Betablocker zusammen. Betablocker ist bradykard, Amlodipin tachykard. Wenig sinnvoll.

Parasiten

Parasiten-Kur (Darmreinigung)

  1. Tag  Abführen mit Laxoberal-Tropfen
  2. Sauerkraut-Tag
  3. Normale Kost aber vor dem Essen 1 Zitrone zwischen den Mahlzeiten eine Ananas

Nach 2 Wochen wiederholen

Psoriasis

Die vielen Gesichter der Psoriasis

Die Schulmedizin tut sich schwer mit der Diagnose der Psoriasis und für die Ursache hat sie auch keine Lösungen. Man nimmt ein autoimmunes Geschehen an, da die Unterdrückung der Neutrophilen durch Chemotherapeutika (Metothrexat, Ciclosporin) wirksam ist. Ähnlich wirkt auch Cortison.

Nach drei Jahren intensiver Therapie der Psoriasis mit medizinischer Bioresonanz erscheint ein anderes Gesicht, das sehr vielfältig ist in der Erscheinung. Neben den bekannten Plaques und ekzematischen Formen ist die urtikarielle Form nirgends beschrieben. Gerade hier kann man die Diagnose Psoriasis stellen, weil diese Fälle oft unter Neurodermitis laufen. Viel haben geringe Viren-Belastungen und da kann man dann mit der Behandlung der Streptokokken gute Erfolge erzielen.

Grundsätzlich wird die Therapie mit Bioresonanz allein gemacht, um das Ansprechen zu sehen. Ist wenig Änderung zu sehen, sollte man schon nach wenigen Wochen auf Metothrexat (MTX, Lantarel 7,5 mg/Woche) zusätzlich wechseln. Sind die Herde verschwunden, kann man die Medikamente wieder absetzen und bei Verschlechterung wieder einsteigen.

In den letzten Curricula sind einige Fälle beschrieben

  1. Junge Dame, Bankangestellte, war bereits vor 10 Jahren in Behandlung wegen Neurodermitis, die auch verschwunden war. Nach mehreren Jahren trat dann die Urtikaria auf. Nach Bioresonanz gab es zwar Besserungen, aber es wurde nicht stabil. Da einige schuppende Ekzeme auftraten, wurde mit Lantarel behandelt und daraufhin verschwanden die Rötungen.

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  1. Eine Lehrerin kam auch mit der Diagnose Neurodermitis. Da sich nach 5 Sitzungen wenig änderte und nur mäßige virale Belastungen bestanden, war eine Psoriasis anzunehmen. Innerhalb von 3 Monaten waren alle urtikariellen Ekzeme verschwunden.


Therapieempfehlungen für Gerinnungshemme

Man kann mit Recht behaupten, dass die Ära Cumarine (Marcumar, Warfarin) zu Ende ist für die routinemäßige Antikoagulation. Die NOAK ( neue orale Antikoagulantien) haben sich etabliert und viele große Studien haben ihre Wirksamkeit bei geringerem Risiko bestätigt.

 Eine neue Studie ARISTOTLE weist nach, dass

  1. Die Zahl intrakranieller Blutungen unter Warfarin war um 58% höher als unter NOAK   
  2. Blutungen waren auch bei korrekter Einstellung des Warfarin deutlich höher und traten wesentlich früher auf als bei NOAK
  3. Selbst Aspirin hat ein höheres Blutungsrisiko als NOAK

 Das Blutungsrisiko steigt mit dem Alter. Auch banale Blutungen waren unter Aspirin und Warfarin um 50% höher! Die Schlussfolgerung der Studie war deshalb, dass es kaum noch Gründe gebe für den Einsatz von Warfarin.

Welches Medikament aus den vier Gruppen der Gerinnungshemmer für die Behandlung geeignet ist, stellt immer eine Risiko-Abwägung dar. Man sollte aber bei den heutigen Möglichkeiten das Risiko minimieren und eher behandeln als abwarten. Es gibt keine absolut sichere Prophylaxe, da auch aufwendige Therapien mit Cumarinen zum Beispiel ein Schlaganfallrisiko von 5-7% hat.

  1. Aspirin (ASS= Acetyl-salicyl-säure) (TAH) 

ASS ist geeignet für einfache Thrombose-Prophylaxe, Varicosis, coronare Herzkrankheit ohne Rhythmusstörungen, Durchblutungsstörungen, Emboliegefahr auf Reisen. Es ist die einfachste Form der Gerinnungshemmung.

Man sollte es großzügig anwenden, da ASS nachweislich eine krebs- und Metastasen-hemmende Wirkung um 30% hat.

  1. Clopidogrel (TAH= Thrombocyten-Aggregations-Hemmer) 

Clopidogrel ist ein potenter TAH, also stärker als Aspirin und geeignet für die Behandlung bei wenig Extrasystolen, bei KHK, nach Thrombosen, bei leichten Klappenfehlern.

In der Kombination mit ASS hat es sich als sehr wirksam erwiesen nach Stents und coronar-chirurgischen Eingriffen. Inzwischen haben sich die Empfehlungen wieder geändert zugunsten der NOAK. Die Blutungsdauer ist nur gering erhöht.

Die ähnlich wirkenden ADP-Rezeptor-Blocker (Ticlipidin, Ticagrelor) bieten keine messbaren Vorteile, sind aber wesentlich teurer.

  1. Marcumar (Cumarine) 

Marcumar ist durch seine Blutungsgefahr nicht mehr Stand der Wissenschaft und wird nur noch empfohlen bei künstlichen Herzklappen, da aber unvermeidlich.

  1. Thrombin-Hemmer 
  1. Heparine 

Heparin ist immer noch sehr wirkungsvoll in der Prophylaxe und Therapie, weil es gut steuerbar ist, sicher anzuwenden, rascher Wirkungseintritt hat. Es hat eine sehr breite Wirkung wie Marcumar, ohne dessen Risiken.

 u empfehlen postoperativ, nach Thrombosen und Embolien zur akuten Behandlung.

  1. Dabigatran (Pradaxa) 

Wird analog zu den Xa-Hemmern gegeben und gilt als gleichwertig. Muss zweimal täglich gegeben werden, um einen ausreichenden Wirkspiegel zu haben. Bei Niereninsuffizienz nicht geeignet.

  1. Faktor-Xa-Inhibitoren (Rivaroxiban= Xarelto,  Eliquis 5 = Apixaban) und Edoxaban= Lixiana 30mg

Diese neuen Substanzen haben bessere Wirksamkeit als Cumarine ohne deren Risiken. Die Blutungsgefahr ist deutlich geringer. Der Wirkungseintritt ist bereit nach 1-2 Stunden. Xarelto kommt mit einer Einmalgabe aus, Eliquis muss zweimal täglich gegeben werden mit 2,5 mg oder 5 mg.Lixiana kann 1 Mal gegeben werden. Sie sind ideal für die Langzeitprophylaxe in allen komplizierten Rhythmusstörungen und auch für die Akut-Behandlung in Schlaganfall-Zentren. Wegen des hohen Preises wird aber immer noch Marcumar als Standard genommen.

Empfehlungen- Zusammenfassung

Man sollte folgende Empfehlungen einhalten:

  1. Bei einfachen Risiken wie Übergewicht, langen Reisen ohne sonstige Probleme ist Aspirin ausreichend.
  1. Übergewicht, Varizen und leichte Formen der Extrasystolie  brauchen Clopidogrel mit und ohne Aspirin zur Prophylaxe.
  1. Bei Vorhofflimmern und schweren Rhythmusstörungen und nach Schlaganfällen nur noch NOAK, Eliquis, Xarelto, Pradaxa.  Man sollte jeden Patienten mit entsprechenden Risiken behandeln !

Kein Patient mit Vorhofflimmern darf ohne Gerinnungshemmer sein.

Bei der Behandlung des akuten Schlaganfalls sind heute die NOAK die Mittel der Wahl!!

Mit diesen Empfehlungen sind die Risiken voll ausgeglichen. Für Arzneimittelprüfungen, wegen der Kosten, sollte immer vorsorglich die Indikation begründet werden.

 Es ist zu wenig bekannt, dass in der Notfallversorgung von Schlaganfällen Xarelto die Behandlung revolutioniert hat, weil es sofort gegeben werden kann, bevor noch ein MRT vorliegt, weil das Risiko einer Blutung so gering ist. Für die Praxis würde ich empfehlen, dass man bei jedem Schlaganfall sofort notfallmäßig eine Xarelto 20 gibt, damit bereits beim Transport eine Wirkung besteht, da diese innerhalb einer Stunde eintritt.

Präoperative Umstellung:

 Da die verschiedenen gerinnungshemmenden Mittel unterschiedlich lange Nachwirkzeiten haben, ist die Umstellung kompliziert. Das kann man jetzt sehr vereinfachen in dem man diese Mittel vorher absetzt, dann mit Xarelto weiterbehandelt bis 24 Std  vor dem Eingriff. Einen Tag ohne Xarelto und am folgenden Tag wieder ansetzt für 8 Tage. Danach kann man die vorherige Medikation fortführen.

Infektionsthese als Grundlage allergischer Krankheiten

Über die Entstehung von allergischen Reaktionen und Erkrankungen gibt es verschiedene Theorien, die sich im Prinzip auf den Nachweis von Allergenen beziehen, teilweise unter Einbeziehung des Immunsystems, meist als „fehlgeleitete Überreaktion“ bezeichnet. Das hier vorgestellte Modell basiert auf dem Abwehr-Reflex als Grundlage einer allergischen Reaktion, ausgelöst durch eine Starter-Infektion eines Organs. Eine allergische Krankheit erfordert immer eine Starter-Infektion. Es gelten folgende Prinzipien: Eine allergische Reaktion wird primär immer gebahnt durch eine Infektion eines Körpersystems Die Speicherung dieser Abwehr-Reaktion erfolgt als Reflex-Muster und ihre Wiede...

Die Behandlung diabetischer Erkrankungen mit Medizinischer Bioresonanz

Da die Behandlung des Diabetes mit medizinischer Bioresonanz inzwischen fast standardisiert ist, ist es umso wichtiger, die schulmedizinischen Grundlagen zu kennen. Es wird versucht, neben den bekannten Einteilungen eigene Erkenntnisse einzubauen, die ein differenziertes Bild des Diabetes bieten, was sich besonders auf die Art der Behandlung auswirkt. Die eigenen Behandlungsergebnisse entstanden ohne Berücksichtigung der Leitlinien, da diese zu widersprüchlich waren und zu enge Grenzen für die Patienten darstellten. J. Allendörfer (2000, Inauguraldissertation) zeigte, dass bei Diabetikern die Betazell-Produktion von Insulin über Jahre kontinuierlich abnimmt. Es kommt demnach zu...

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