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Bioresonanz

Die Prinzipien der Bioresonanztherapie

Bei der Therapie mit Bioresonanz gibt es Unterschiede sowohl bei den Geräten, als auch in der Methode. Davon hängt entscheidend der Erfolg und seine Stabilität ab. Diese Methode der "Medizinischen" Bioresonanz beruht auf wissenschaftlichen Grundlagen und benötigt keine Diät und keine Karenz. Sie wurde bereits bei über 30 000 Patienten erprobt. Die Therapie integriert die Bioresonanz in das wissenschaftliche System der Medizin und versucht die Fehler der "Schulmedizin" mit ihren diktatorischen Therapie-Vorschriften durch eine "angepasste" Belastung des Organismus zu ersetzen. Die Therapie benutzt das Immunsystem ausschließlich als "Umsetzer" für die Therapie. Am Beispiel der Einnahme von Antibiotika kann man diesen Unterschied erläutern. Bei einer akuten Infektion, wie einer Angina, haben sich die Bakterien in den Mandeln so stark vermehrt, dass die Abwehr überfordert ist. Deshalb ist es sinnvoll, die Zahl dieser Bakterien durch die toxische Wirkung eines Antibiotikums so zu reduzieren, dass die körpereigene Abwehr den Rest der Bakterien mit Antikörpern und Fresszellen vernichten kann. Verabreiche ich das Antibiotikum zu lange, vermindert das Immunsystem seine Abwehr und kann unter Umständen den Rest der Infektion nicht ausheilen. Erst dadurch können Resistenzen gegen Antibiotika entstehen und eitere Infektionen sind möglich . Bei einer solchen akuten Infektion, wäre der Einsatz von Bioresonanz wenig effektiv, da Bioresonanz nur das Immunsystem anregt, aber nicht die Bakterien direkt vernichten kann. Deshalb eignet sich Bioresonanz mehr für chronische Infektionen oder als unterstützende Maßnahme. Nur ein reaktionsfähiges Immunssystem ist mit Bioresonanz therapierbar.

Kommt ein Patient mit einer fortgeschrittenen Krebserkrankung zur Therapie, wird man nur geringe und kurzfristige Besserungen erzielen können. Man kann das Immunsystem von anderen Krankheiten entlasten und dadurch unterstützen. Ein Problem stellen auch bestimmte Medikamente wie Cortison oder Chemotherapeutica dar, da sie nachweislich die Immunabwehr schwächen. Dadurch wird auch die Wirkung der Bioresonanz vermindert. Bei der Allergie-Therapie wirkt Bioresonanz anders, da dem Körper Informationen übertragen werden, und dadurch die eigenen Informationen geändert werden.
Das ist nachgewiesen!

Grundsätzlich basiert diese Methode der Bioresonanz auf dem systematischen Aufbau der Therapie. Zunächst muss das Immunsystem von der Allergie entlastet werden, um es reaktionsfähig für weitere Therapien zu machen. Erst danach kann die Behandlung anderer Belastungen erfolgen wie die der Candida-Infektion. Da die Candida-Infektion eine "primäre" Infektion ist, die jeden Allergiker betrifft, steht deren Therapie am Anfang und Ende jeder erfolgreichen Heilung.

Erst nach einer Allergietherapie und der Verminderung der Candida dürfen Nosoden eingesetzt werden. Unter Nosoden versteht man die krankmachenden Mikroben (Pilze, Bakterien, Viren).
Diese Therapie ist einer Impfung gleichzustellen. Bioresonanz überträgt die Information der Nosoden und bewirkt dadurch eine Immunreaktion des Körpers mit der vermehrten Bildung von Antikörpern. Die Wirkung kann an den krankheitsähnlichen Reaktionen festgestellt werden und am Anstieg und Abfall der Zahl der Antikörper-Messwerte im Labor.

Die Grundlagen dieser Methode beruhen auf verschiedenen Wirkprinzipien, die kurz erläutert werden:

1. Idenditätsprinzip

Dieses sagt aus, dass in der Medizin schon immer Organe oder Krankheiten mit gleichartigen Medikamenten behandelt werden. Man verwendet somit identische Medikamente zur Behandlung verschiede-ner Individuen und nicht ein jeweils für eine Person hergestelltes Medikament. So werden auch Allergene nicht individuell behandelt, sondern zum Beispiel mit Milch und Weizen, die eine hohe Idendität mit allen Allergenen haben.

Das bedeutet, dass die Allergenstruktur als Information weitgehend identisch ist, aber in geringem Maß eine Eigen-Idendität für das Einzelallergen besteht. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es nicht erforderlich ist, jedes Allergen auszutesten, sondern die "Grund-Idendität" von Milch und Weizen genügt als Information für die Behandlung. Das führt zu einer erheblichen Vereinfachung bei gleichzeitiger Verbesserung der Ergebnisse.

2. Candida-Gesetz

Die Candida-Infektion muß verstanden werden als Verbreitung der Candida im Darm auf größeren Flächen, weshalb sie zu einer Infektion werden und das Gleichgewicht der Darmflora gestört wird. Jeder Mensch hat eine geringe Besiedlung mit Candida, da sie wichtig für die Entsorgung von Schwermetallen im Darm sind. Jede Störung des Immunsystems kann zu ihrer Vermehrung führen, besonders jedoch die Allergie und natürlich auch Antibiotika, Cortison und Chemotherapie, ebenso Stress, Toxine, Infektionen. Während ein "Gesunder" dies wieder ausgleichen kann, führt es beim Allergiker zu einer chronischen Candida-Infektion.

3. Allergischer Formenkreis

Die Einteilung der Allergien nach Organ-systemen ist wissenschaftlich durch die Ergebnisse der Behandlung bewiesen und die beste Grundlage für eine Allergie- Anamnese. Dadurch werden Allergietests fast völlig überflüssig und die Komplexität der Allergiekrankheit lässt sich besser erkennen. Die vier Organsysteme sind:

a. Atmungsorgan
b. Hautorgan
c. Neural-Organ
d. Magen-Darm-Organ

Alle bekannten Allergien sind hier ein- zuordnen. Somit ist es kein Problem mehr, eine familiäre Allergiebelastung zu erklären, wenn die Mutter an Migräne leidet und das Kind eine Neurodermitis hat. Alle Kombinationen und Variationen sind denkbar. Es wird nicht die Allergie übertragen, sondern eine Allergie-Information!

4. Die Rolle der Mastzellen

Durch einfache Vergleiche von Therapie-Ergebnissen konnte nachgewiesen werden, dass nicht die Akupunkturpunkte oder die Meridiane therapiert werden, sondern das strömende Blut und darin die Mastzellen. Diese tragen die aktuellen Informationen, durch die allergische Reaktionen entstehen. Bioresonanz wirkt bei der Allergie-Therapie auf die Mastzellen!

5. Wash-out-Prinzip

Bei jeder Allergietherapie mit Milch und Weizen oder einem anderen Allergen wird eine Information an die zirkulierenden Mastzellen übertragen.

Eine Sitzung ändert theoretisch diese bestehende Information auf den Mastzellen und ersetzt sie durch eine geänderte Information. Eine erneute Therapie ist erst sinnvoll, wenn genügend neu gebildete Mastzellen entstanden sind.

Bei jeder Sitzung werden immer wieder die Informationen übertragen, bis der Allergenspeicher im Thymus die geänderte Information übernimmt und alle Mastzellen entsprechend geänderte Informationen besitzen. Daraus ergibt sich auch das folgende Therapie-Prinzip der Abstände zwischen den Sitzungen.

6. Prinzip der Therapie-Abstände (systemische und symptomatische Therapie)

Man kann grundsätzlich von zwei Therapieformen sprechen :

1. Die Symptomtherapie behandelt Symptome einer Krankheit oder einzelne Organe. Die Patientensignale werden modifiziert und an "neutraler" Stelle in den Körper zurückgeleitet. Diese Therapien können beliebig oft und in beliebigen Abständen wiederholt werden. Der Patient befindet sich hierbei in einem Regelkreis.

2. Die systemische Therapie ändert Informationen im Körper, wie vorher schon erläutert wurde. Hier ist der Patient nur am Ausgang und empfängt Signale. Der zu übertragende Stoff ist im Geräte-Eingang und wird übertragen.

Diese Therapien bedürfen unbedingt entsprechender Therapieabstände! Bei Allergenen und Medikamenten etwa 8 Tage, bei Nosoden mindestens 14 Tage. Entsprechend dieser Wirkprinzipien behandelt man bei der systemischen Therapie die Mastzellen, bei der symptomatischen Therapie ein Organ!

7. Klassifizierung der System-Therapien

Im wesentlichen gibt es drei Therapieprogramme bei der systemischen Therapie:
a. invertierte Signale (Allergene)
b. volle Signale (Medikamente)
c. reduzierte Signale (Nosoden)

Bei den Allergenen werden die Signale invertiert und hoch verstärkt übertragen, bei den Medikamenten das volle Signal mit leichter Verstärkung der Oberschwingungen, und bei den Nosoden nur die verstärkten Oberschwingungen mit invertierter Unterschwingung.

8. Prinzip der aktiven und passiven Symptom-Therapie

Die symptomatischen Therapien lassen sich in zwei Behandlungs-Prinzipien gliedern:
a. bei akut entzündetem Organ
b. bei chronisch-degenerativer Krankheit

Bei akuten Erkrankungen ( z.B. Grippe) muss der Eingang am entzündeten Organ sein, der Ausgang an beliebiger, neutraler Stelle. Bei chronischen Formen ist die Elektrodenlage umgekehrt. Diese Systematik lässt auf Grund ihrer Logik auch eigene Variationen zu.

9. Mobilitäts-These

Diese These erklärt die Zunahme der Allergien in Abhängigkeit von der Technisierung , durch eine Zunahme der Reize.

Je höher der Mobilitätsgrad einer Bevölkerung ist, um so höher ist der Kontakt mit fremden Keimen. Deshalb arbeitet das Immunsystem auf einer höheren Reaktionsstufe.

Da gleichzeitig das allergische System auf den Mastzellen mitgereizt wird, kommt es auch zu einer höheren Sensibilität des Allergensystems. Ein Beweis dafür ist die Zunahme der Allergien in Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung, trotz Abnahme der Umweltbelastung. Je höher der Mobilitätsgrad, umso höher die Allergierate.

10. Infektions-These der Allergieentstehung

Die aktuelle Theorie über die Entstehung von Allergien beruft sich auf genetische Zusammenhänge. Die Infektionsthese erklärt die Zusammenhänge logischer und allgemeingültiger.

Diese These geht davon aus, dass die Eltern an die Kinder eine Information über Allergene weitergeben. Je umfangreicher diese Information ist, um so mehr ist das Kind sensibilisiert. Durch starke Infektionen oder Impfungen wird das Immunsystem mobilisiert und gleichzeitig auch das Allergiesystem aktiviert.

Dadurch kann es auf dem betroffenen Organsystem neben der Infektion auch zur Ausbildung einer Allergie kommen . So könnte in einem einfachen Beispiel aus einem virusbedingten Schnupfen ein Heuschnupfen werden, wenn zeitgleich Pollenflug besteht. Damit kann man das Auftreten von Allergien auf verschiedenen Organsystemen erklären, unabhängig davon, welches Organsystem bei den Eltern betroffen ist.

© Dr. G.Rummel 2000

Was ist Bioresonanz ?

Bioresonanz ist eine Behandlungsmethode der alternativen Medizin. Grundlage der Bioresonanz sind die wichtigsten medizinischen Erkenntnisse aus der Akupunktur. Sie setzt ähnlich wie die Akupunktur bei der Heilung von Störungen der energetischen Abläufe im Körper ein. Die klassische Medizin hingegen benutzt Medikamente, um biochemische Wirkungen zu erzeugen. Im Körper laufen jedoch unablässig chemische und energetische Prozesse ab. Die Grundprinzipien der Bioresonanz bestehen in der Beeinflussung der energetischen Prozesse im Körper. Dies geschieht durch Änderung bestehender Informationen.

 

 

Wie entstand die Bioresonanz-Therapie?

Die Bioresonanz entstand durch Experimente mit Elektroakupunktur durch Dr. Morell. Er entwickelte das sogenannte “Mora-Gerät”, das seit 1977 therapeutisch zur Anwendung kommt. Die Bioresonanz ist eine Weiterentwicklung der Akupunktur, wobei hier der Therapeut nicht mehr die Akupunkturpunkte sucht, sondern ganze Körperflächen behandelt. Unter Bioresonanz versteht man eigentlich die Resonanz einzelner Organe auf eigene Schwingungen. Der Begriff wurde von Brügemann 1987 geprägt und steht heute für verschiedene Methoden der Untersuchung und Behandlung. „Erfinder“ war wohl Dr.Franz Morell, der 1977 Entdeckungen machte über pathologische Frequenzen kranker Organe.

 

 

Seit wann gibt es die Bioresonanz?

Etwa 1977 entdeckte der Arzt Dr. Morell die Möglichkeit, durch schwache elektrische Impulse auf Flächen des Körpers Wirkungen zu erzielen und nicht allein durch die Reizung von Akupunkturpunkten. Er fand Unterschiede in den Frequenzmustern kranker Organe. Er entwickelte ein Gerät, das die "kranken" Signale herausfilert und so die Frequenzen normalisieren soll. Der Begriff "Bioresonanz" wurde 1987 von Brügemann geprägt und wird heute als Oberbegriff für die Behandlung mit Resonanz-Schwingungen.

 

 

Wie wirkt die Bioresonanz?

Im wesentlichen ändert die Bioresonanz Informationen im Körper. Wenn der Körper sich wirkungsvoll gegen Stoffe schützen will, die ihm schaden können, braucht er für diese Stoffe eine Datenbank, die laufend aktualisiert wird: der Allergenspeicher (wahrscheinlich im Thymus). Die im Blut kreisenden Abwehrzellen (Mastzellen) haben auch diese Information der Datenbank. Eine Behandlung mit der Bioresonanz ändert diese Information über Allergene in den Mastzellen. Die Mastzellen durchlaufen regelmäßig den Thymus und werden dort auf ihre Informationen überprüft. Kommen nach einer Therapie immer mehr Mastzellen ohne die Allergie-Information zurück, ändert auch allmählich die Datenbank ihre Speicherinformation. Sind alle “negativen” Informationen geändert, wird kein Histamin mehr freigesetzt und der Körper ist geheilt.

 

 

Was ist der Unterschied zwischen der Bioresonanztherapie und der "klassischen" Medizin?

Im Körper laufen unablässig chemische und energetische Prozesse ab. Die klassische Medizin benutzt Medikamente um die Krankheiten zu behandeln durch eine biochemischen Wirkung. Die Bioresonanz hingegen beeinflusst die energetischen Prozesse im Körper.

 

 

Was unterscheidet die Therapieformen bei Bioresonanz?

Im wesentlichen kann man davon ausgehen, daß die verschiedenen Geräte der Hersteller funktionieren, da es sonst keine Ergebnisse gäbe. Aber die technischen Standards sind dennoch sehr unterschiedlich. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, daß nach der Überholung meiner beiden Geräte die Ergebnisse deutlich besser wurden. Es gibt einfache Programme, an denen man eine Wirkung rasch testen kann. Weit wichtiger ist die Methode. Man muß prinzipiell zwei

unterschiedliche Therapieformen unterscheiden:

  • Systemische Therapie
  • Organtherapie

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Welche Nebenwirkungen hat die Bioresonanztherapie?

Die Bioresonanztherapie hat keine Nebenwirkungen wie bei Medikamenten. Fehler bei der Behandlung können nur Wirkungslosigkeit produzieren, aber keine Zwischenfälle. Es kann jedoch während der Therapie vorübergehend zu einem “Aufflackern” von bestehenden Krankheiten kommen, da das Immunsystem durch die Therapie angeregt wird Abwehrstoffe zu bilden. Man muss bei der Bioresonanz-Therapie eher von Reaktionen sprechen, die heftig sein können, wie es auch in der Homöopathie bekannt ist. Diese Reaktionen spiegeln die Abwehr bestehender Krankheiten wieder. Zum Beispiel kann es bei der Übertragung von Herpes-Viren zu einem akuten Herpes-Ausschlag kommen, der meist rasch wieder verschwindet, aber auch die Wirkung der Bioresonanz zeigt.

 

 

Wie kann Ihnen die Bioresonanz helfen?

Zunächst muß sichergestellt sein, daß für die betreffende Krankheit Bioresonanz erfolgreich eingesetzt werden kann. Dann muß von einem im Umgang mit der Bioresonanz erfahrenen Therapeuten die Art und Schwere des Krankheitsbildes diagnostiziert, und ein individueller Therapieplan erstellt werden. Wenn es schulmedizinisch keine Möglichkeiten gibt oder die Nebenwirkungen der Therapie groß sind, kann man auch bei seltenen Krankheiten Bioresonanz einsetzen, da kein Risiko besteht. In vielen Fällen wurde bereits über unerwartete Erfolge berichtet auch bei Krankheiten wie Krebs.

 

 

Wie lange dauert eine Therapie mit Bioresonanz?

Jede Krankheit und jeder Patient hat unterschiedliche Reaktionen. Eine genaue Aussage über die Therapiedauer kann nur nach eingehender Untersuchung gemacht werden. Als Anhaltspunkt gilt jedoch: für leichte Fälle eine Therapiedauer von 10 - 15 Sitzungen, bei mittelschweren Fällen ca. 20 - 30 Sitzungen und bei schweren Fällen mehr als 30 Therapien. (Eine Therapiesitzung dauert ungefähr 15 Minuten bei der Methode der MGB) Als Regel kann gelten: Je mehr Systeme betroffen sind, um so mehr Behandlungen sind erforderlich.

 

 

Ich hatte bei meiner Therapie keinen Behandlungserfolg, warum?

Grundsätzlich ist jede allergisch bedingte Krankheit mit Hilfe der Bioresonanz heilbar. (siehe auch: Welche Krankheiten können geheilt werden?). Leider gibt es aber noch zu viele unterschiedliche Methoden der Therapie. Warum eine Therapie bei Ihnen noch nicht geholfen hat, ist im Einzelfall zu prüfen. Ein Mitgliederverzeichnis der MGB finden Sie in der Rubrik: Therapeuten

 

 

Warum sollten Sie sich an einen Therapeuten der MGB wenden?

Die Erfolgsrate bei Heilungen von Allergien mit der Bioresonanz ist mittlerweile auf über 90% gestiegen mit der Methode der MGB. Dieses Ergebnis ist aber nur durch bestimmte Gesetzmäßigkeiten bei der Behandlung zu erreichen, und es ist für die Anerkennung dieser Therapie notwendig, daß alle Therapeuten und Geräte den gleichen Standard haben, um die Ergebnisse überprüfen zu können. Es gibt unterschiedliche Geräte, und manche Therapeuten verfügen häufig über zu geringe Erfahrungen. Bei einem Therapeuten der MGB ist sichergestellt, daß er über den Behandlungsstandard verfügt, mit welchem eine so hohe Heilungsrate erzielt wird. Damit ist auch der größtmögliche Nutzen für den Patienten gewährleistet und die Erfolge sind dauerhaft. Das ist auch nicht unwesentlich für die Kosten.

 

 

Bioresonanz - die erfolgreiche Therapie im Kampf gegen Allergien und Krankheiten des Immunsystems

Dieser jungen Behandlungsmethode liegt der Gedanke zugrunde, daß unsere Zellen, Gewebe und Organe unterschiedliche - meßbare - Schwingungen aussenden, die im Krankheitsfall verzerrt sind. Werden diese Schwingungen harmonisiert, können körpereigene Regulationskräfte die biologischen Vorgänge wieder ungestört steuern. Ausgehend von neuesten Forschungsergebnissen der Immunologie werden die Grundlagen dieser Therapie erklärt und Möglichkeiten einer Heilung aufgezeigt. Der Autor, Dr. Gerhard L. Rummel, war Arzt für Allgemeinmedizin und Sportmedizin und ist in Akupunktur und Neuraltherapie ausgebildet. Seit Jahren beschäftigt er sich mit großem Erfolg mit der Bioresonanz.